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Wir sind für Sie da!

Bei Fragen, Anregungen oder Sorgen melden Sie sich gern unter 04131 861820/ -21 oder unter selbsthilfe.lueneburg@paritaetischer.de.

Bis 02.02.2022 gilt für ganz Niedersachsen die Warnstufe 3, das bedeutet dass während der Gruppesitzung-auch am Sitzplatz-eine FFP 2 -Maskenpficht besteht. 

Am 27.12.2021 ist eine neue Niedersächsische Corona-Verordnung in Kraft getreten (zur Corona-Verordnung). Für Treffen von Selbsthilfegruppen gelten je nach Warnstufe und Gruppengröße unterschiedliche Regelungen.

Für das Ergreifen von Schutzmaßnahmen sind folgende Indikatoren relevant:

  • Die Hospitalisierungsinzidenz: Anteil der in einem Krankenhaus eingewiesenen Personen pro Woche bezogen auf 100.000 Einwohner*innen
  • Neuinfizierte (7-Tage-Inzidenz - Fälle je 100 000 - im Landkreis oder in der kreisfreien Stadt)
  • "Intensivbetten": Anteil der Intensivpatient*innen mit Covid-19-Erkrankung an den Intensivpatient*innen in Prozent.

Zur Beurteilung der Corona-Lage gibt es drei Warnstufen. Eine Warnstufe wird festgestellt, wenn der Leitindikator "Hospitalisierung" und mindestens ein weiterer Indikator den Wertebereich der entsprechenden Warnstufe erreicht (zu den Warnstufen). Für den Wechsel von einer höheren Warnstufe in die nächst niedrige Warnstufe gelten allerdings andere Regelungen (s. § 3 Abs. 3 und 4 CoronaVO).

Ausnahme Hotspotregelung: Liegt in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz fünf Werktage lang über 350 muss die Warnstufe 3 ausgerufen werden (s. § 3a CoronaVO).


Allgemeine Vorschriften

Unabhängig von den Warnstufen und den Inzidenzen gelten für Selbsthilfegruppen – wie für alle Bürger*innen – weiterhin Abstand- und Hygienemaßnahmen (§ 1 CoronaVO) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske in öffentlichen Räumen und im Rahmen eines Besuchs- und Kundenverkehrs zugänglichen Innenräumen (§ 4 CoronaVO).

Für Selbsthilfegruppen besteht eine medizinische Maskenpflicht im Innenbereich, bis die Sitzplätze eingenommen werden. Zudem muss ein Hygienekonzept nach § 5 CoronaVO vorliegen. Bei einem Treffen mit mehr als 25 Personen oder bei der Durchführung von Testungen vor Ort gem. § 7 Abs. 1 Sätze 3 bis 5 CoronaVO müssen die Daten der Teilnehmenden erhoben und dokumentiert werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 8 und 10).

Ausnahmen für Gruppentreffen im Selbsthilfebereich finden Sie im Folgenden.


Regelungen für Treffen von Selbsthilfegruppen nach dem Warnstufenkonzept

Ausführliche Informationen zu Zusammenkünften (und somit Treffen von Selbsthilfegruppen) finden Sie in § 8 CoronaVO "Beschränkung des Zutritts zu Veranstaltungen bis zu 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern".


Begriffserklärung:

  • 3G = vollständig Geimpfte oder Genesene oder Personen mit negativem PoC / PCR-Test
  • 2G = nur vollständig Geimpfte oder Genesene (plus Ausnahmen, s. § 7 Abs. 5 und 6 CoronaVO)
  • 2Gplus = nur vollständig Geimpfte oder Genesene mit negativem PoC/PCR-Test (plus Ausnahmen, s. § 7 Abs. 5 und 6 CoronaVO)


Ausnahmen bei 2Gplus :

Auf die Vorlage eines Nachweises über eine negative Testung wird verzichtet, wenn eine vollständig geimpfte Person, entweder einen Nachweis über eine Auffrischimpfung oder einen Nachweis über eine (Durchbruchs-)Infektion und Genesung nach dem Vorliegen einer vollständigen Schutzimpfung vorlegen kann (s. § 7 Abs. 6 CoronaVO).


Neuinfizierte über 35 (ohne Warnstufe):

Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 25 Personen die 3G-Regel anwenden und die Daten der Teilnehmenden müssen erhoben und dokumentiert werden.


Warnstufe 1:

  • Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen die 2G-Regel anwenden. Es besteht eine medizinische Maskenpflicht im Innenbereich, bis die Sitzplätze eingenommen werden.
  • Findet das Treffen unter freiem Himmel statt, ist ab 25 Personen die 3G-Regel anzuwenden.
  • Die Daten der Teilnehmenden – bei Innen- und Außenveranstaltungen – müssen erhoben und dokumentiert werden.


Warnstufe 2:

  • Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 15 Personen in geschlossenen Räumen die 2Gplus-Regel (Ausnahmen siehe oben) anwenden.
  • Der zusätzliche Nachweis über eine negative Testung muss nicht vorgelegt werden, wenn die Zahl der Teilnehmenden 70 Prozent der Personenkapazität der Einrichtung nicht überschreitet (⇒ dann kann statt 2GPlus- die 2G-Regelung angewendet werden).
  • Medizinische Masken sind nicht mehr ausreichend. Gruppenteilnehmer*innen müssen drinnen eine FFP2-Maske tragen.
  • Findet das Gruppentreffen im Außenbereich statt, gilt ab 15 Teilnehmenden die 2G-Regel.
  • Die Daten der Teilnehmenden – bei Innen- und Außenveranstaltungen – müssen erhoben und dokumentiert werden.


Warnstufe 3:

  • Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 10 Personen in geschlossenen Räumen oder im Außenbereich die 2Gplus-Regel (Ausnahmen siehe oben) anwenden.
  • Der zusätzliche Nachweis über eine negative Testung muss nicht vorgelegt werden, wenn die Zahl der Teilnehmenden 70 Prozent der Personenkapazität der Einrichtung nicht überschreitet (⇒ dann kann statt 2GPlus- die 2G-Regelung angewendet werden).
  • Medizinische Masken sind nicht mehr ausreichend. Gruppenteilnehmer*innen müssen drinnen und draußen - auch im Sitzen - eine FFP2-Maske tragen.
  • Die Daten der Teilnehmenden – bei Innen- und Außenveranstaltungen – müssen erhoben und dokumentiert werden.

Stand: 5.1.2022


Für Hotspotregionen gelten die Regelungen aus der Warnstufe 3.

Hier kommen Sie zur Homepage des Selbsthilfebüros Niedersachen, auf der Sie weitere interessante und wichtige Infos zum Thema "Selbsthilfe und Corona" finden.

Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Online Konferenzen, erstellt von der B.A.G. Selbsthilfe. 

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

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Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über Selbsthilfegruppen im Stadt und Landkreis Lüneburg.

Das Team der Selbsthilfe -Kontaktstelle unterstützt Sie gerne bei allen Fragen rund um das Thema Selbsthilfegruppen.

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch mit Gleichbetroffenen. Sie bieten Trost und Unterstützung und zeigen neue Wege auf.

Die Themen in den Gruppen sind vielfältig. So gibt es u.a. Selbsthilfegruppen zu  chronischen Erkrankungen, seelischen Problemen, sozialen Themen, Suchterkrankungen und Gruppen für Angehörige.

Selbsthilfegruppen ergänzen eine medizinische oder therapeutische Behandlung, können sie aber nicht ersetzen. In der Gruppe ist jede/r gleichberechtigt. Die Teilnahme ist kostenlos!
Wenn Sie eine Selbsthilfegruppe suchen oder eine Gruppe gründen möchten, wenden Sie sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle. Wir unterstützen Sie gern.

Das Angebot der Selbsthilfe-Kontaktstelle ist kostenlos. Die Mitarbeiter/innen unterliegen der Schweigepflicht.

Derzeit befinden sich Gruppen zu folgenden Themen in Gründung:

  • Gruppe für junge Frauen (18-30 Jahre) mit Anorexie/Bulimie
  • Gruppe für Frauen mit Unterleibskrebs
  • Gruppe für Eltern von Kindern mit ADHS
  • Gruppe für Eltern mit besonderen Kindern

 

 

 

 

 

 

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