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Wir sind weiterhin für Sie da!

Bei Fragen, Anregungen oder Sorgen melden Sie sich gern unter 04131 861820/ -21 oder unter selbsthilfe.lueneburg@paritaetischer.de.

Am 25.08.2021 ist eine neue Niedersächsische Corona-Verordnung in Kraft getreten (zur Corona-Verordnung). Mit der neuen Verordnung hat die niedersächsische Landesregierung einen Strategiewechsel vollzogen: So spielt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) eine zentrale Rolle in der Pandemiebekämpfung.
Zudem ist die Inzidenz der Neuinfizierten zukünftig lediglich einer der Indikatoren für das Ergreifen von Schutzmaßnahmen.

Hinzugekommen sind

  • die Hospitalisierungsinzidenz: Anteil der in einem Krankenhaus eingewiesenen Personen pro Woche bezogen auf 100.000 Einwohner*innen sowie
  • Intensivbetten“: Anteil der Intensivpatient*innen mit Covid-19-Erkrankung an den Intensivpatient*innen in Prozent.

Gemäß § 2 CoronaVO ergeben sich aus diesen drei Punkten die Warnstufen zur Verschärfung der Maßnahmen. Die Inzidenz der „Neuinfizierten“ stellt dabei den so genannten „Leitindikator“ dar.

Allgemeine Vorschriften

Unabhängig von den Warnstufen und den Inzidenzen gelten für Selbsthilfegruppen – wie für alle Bürger*innen – weiterhin Abstand- und Hygienemaßnahmen (§ 1) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer Maske in öffentlichen Räumen und im Rahmen eines Besuchs- und Kundenverkehrs zugänglichen Innenräumen (§ 4 CoronaVO).

Für Selbsthilfegruppen besteht eine Maskenpflicht im Innenbereich bis die Sitzplätze eingenommen wurden. Zudem muss ein Hygienekonzept nach § 5 CoronaVO vorliegen. Bei einem Treffen mit mehr als 25 Personen müssen die Daten der Teilnehmenden erhoben und dokumentiert werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 8 und 10). Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir - unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden - die Dokumentation der Kontaktdaten.


Beschränkungen auf Geimpfte, Genesene und Getestete

Wird in einem Landkreis mindestens die Warnstufe 1 festgestellt oder beträgt dort – ohne dass eine Warnstufe festgestellt wurde – der Leitindikator „Neuinfizierte“ (7-Tage Inzidenz) mehr als 50, müssen Selbsthilfegruppen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen die „3G-Regel“ anwenden.

„§ 8 Beschränkung des Zutritts zu Veranstaltungen und Einrichtungen und der Inanspruchnahme von Leistungen auf Geimpfte, Genesene und Getestete

(1) In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen gemäß § 3 mindestens die Warnstufe 1 festgestellt ist, sind der Zutritt zu den in Satz 3 genannten Einrichtungen und die Inanspruchnahme der dort genannten Leistungen auf geimpfte, genesene und getestete Personen beschränkt. Das Gleiche gilt, wenn in dem Landkreis oder in der kreisfreien Stadt, ohne dass eine Warnstufe festgestellt ist, der Leitindikator „Neuinfizierte“ gemäß § 2 Abs. 3 mehr als 50 beträgt; der Landkreis oder die kreisfreie Stadt hat in entsprechender Anwendung des § 3 die Voraussetzungen des Halbsatzes 1 festzustellen. Die Beschränkung gilt für

1. die Teilnahme an einer Sitzung, Zusammenkunft oder Veranstaltung in geschlossenen Räumen mit mehr als 25 bis zu 1 000 gleichzeitig anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern,

(…)

4) Eine Person, die den Zugang oder die Nutzung einer in Absatz 1 Satz 3 genannten Einrichtung oder die Inanspruchnahme einer dort genannten Leistung beabsichtigt, hat bei Betreten einen Impfnachweis gemäß § 2 Nr. 3 SchAusnahmV, einen Genesenennachweis gemäß § 2 Nr. 5 SchAusnahmV oder einen Nachweis über eine negative Testung nach § 7 vorzulegen. Die Veranstalterin, der Veranstalter oder die Betreiberin oder der Betreiber der Einrichtung, hat den Nachweis aktiv einzufordern. Wird ein solcher Nachweis nicht vorgelegt, so hat die Veranstalterin, der Veranstalter, die Betreiberin oder der Betreiber der Person den Zutritt zu verweigern. (…) “


Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass Landkreise und kreisfreie Städte in bestimmten Fällen Allgemeinverfügungen für weitere Regelungen festlegen können. Diese werden vom jeweiligen Landkreis bekannt gegeben und veröffentlicht (z. B. auf der entsprechenden Website). Zuständig sind Ordnungs- oder Gesundheitsämter.

Stand: 26.08.2021

Andere Möglichkeiten für einen Austausch sind bspw. Video- oder Telefonkonferenzen, gemeinsame Spaziergänge zu zweit oder das Schreiben von Postkarten oder Emails. Bei Fragen sind wir gern für Sie da.

Hier kommen Sie zur Homepage des Selbsthilfebüros Niedersachen, auf der Sie weitere interessante und wichtige Infos zum Thema "Selbsthilfe und Corona" finden.

Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Online Konferenzen, erstellt von der B.A.G. Selbsthilfe. 

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

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Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über Selbsthilfegruppen im Stadt und Landkreis Lüneburg.

Das Team der Selbsthilfe -Kontaktstelle unterstützt Sie gerne bei allen Fragen rund um das Thema Selbsthilfegruppen.

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch mit Gleichbetroffenen. Sie bieten Trost und Unterstützung und zeigen neue Wege auf.

Die Themen in den Gruppen sind vielfältig. So gibt es u.a. Selbsthilfegruppen zu  chronischen Erkrankungen, seelischen Problemen, sozialen Themen, Suchterkrankungen und Gruppen für Angehörige.

Selbsthilfegruppen ergänzen eine medizinische oder therapeutische Behandlung, können sie aber nicht ersetzen. In der Gruppe ist jede/r gleichberechtigt. Die Teilnahme ist kostenlos!
Wenn Sie eine Selbsthilfegruppe suchen oder eine Gruppe gründen möchten, wenden Sie sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle. Wir unterstützen Sie gern.

Das Angebot der Selbsthilfe-Kontaktstelle ist kostenlos. Die Mitarbeiter/innen unterliegen der Schweigepflicht.

Derzeit befinden sich Gruppen zu folgenden Themen in Gründung:

 

 

 

 

 

 

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