share term papers website purchase a dissertation violence personal statement midwifery essay proofreading zebra homework help how to be a good writer in college custom dissertation what does critical thinking mean to you motivational books for teachers

Wir sind für Sie da!

Bei Fragen, Anregungen oder Sorgen melden Sie sich gern unter 04131 861820/ -21 oder unter selbsthilfe.lueneburg@paritaetischer.de.

Regelungen zu Treffen von Selbsthilfegruppen in Räummlichkeiten des Paritätischen Niedersachsen:

Stand 01.12.2021
Da in Niedersachsen offiziell die Warnstufe 2 ausgerufen wurde, gilt für die Selbsthilfegruppen in den Räumen des Paritätischen Niedersachsen folfendes:

Unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden wird die 2G+- Regelung angewendet (geimpft oder genesen + zusätzlich einen Nachweis über eine negative Testung gemäß § 7 d.h. zertifiziertes, offizielles negatives Testergebnis).
Darüber hinaus gilt eine Maskenpflicht (FFP2) bis zum Sitzplatz. In sämtlichen Warnstufen gilt zudem, dass die Privilegierungen bei 2G (kein Abstand, keine Maske) zurückgenommen werden. D.h. Abstand, Begrenzung der Teilnehmer nach qm2 sind einzuhalten. Solange nicht Warnstufe 2 gilt, dürfen die Masken am Platz abgesetzt werden.

Stand: 01.12.2021

Für Gruppen, die sich in anderen Räumlichkeiten treffen sind folgende Maßnahmen bindend. Es gelten zusätzlich festgelegte Maßnahmen des jeweiligen Vermieters. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld. 

Am 24.11.2021 ist eine neue Niedersächsische Corona-Verordnung in Kraft getreten (zur Corona-Verordnung). Die niedersächsische Landesregierung hat die Maßnahmen verschärft. Für Treffen von Selbsthilfegruppen gelten je nach Warnstufe und Gruppengröße neue Regelungen.

Für das Ergreifen von Schutzmaßnahmen sind folgende Indikatoren relevant:

  • Die Hospitalisierungsinzidenz: Anteil der in einem Krankenhaus eingewiesenen Personen pro Woche bezogen auf 100.000 Einwohner*innen
  • Neuinfizierte (7-Tage-Inzidenz - Fälle je 100 000 - im Landkreis oder in der kreisfreien Stadt)
  • „Intensivbetten“: Anteil der Intensivpatient*innen mit Covid-19-Erkrankung an den Intensivpatient*innen in Prozent.

Gemäß § 2 CoronaVO ergeben sich aus diesen drei Punkten die Warnstufen zur Verschärfung der Maßnahmen. Die "Hospitalisierung" stellt dabei den sogenannten „Leitindikator“ dar (zu den Warnstufen).


Allgemeine Vorschriften

Unabhängig von den Warnstufen und den Inzidenzen gelten für Selbsthilfegruppen – wie für alle Bürger*innen – weiterhin Abstand- und Hygienemaßnahmen (§ 1 CoronaVO) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske in öffentlichen Räumen und im Rahmen eines Besuchs- und Kundenverkehrs zugänglichen Innenräumen (§ 4 CoronaVO).

Für Selbsthilfegruppen besteht eine medizinische Maskenpflicht im Innenbereich, bis die Sitzplätze eingenommen werden. Zudem muss ein Hygienekonzept nach § 5 CoronaVO vorliegen. Bei einem Treffen mit mehr als 25 Personen oder bei der Durchführung von Testungen vor Ort gem. § 7 Abs. 1 Sätze 3 bis 5 CoronaVO müssen die Daten der Teilnehmenden erhoben und dokumentiert werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 8 und 10). Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir – unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden – die Dokumentation der Kontaktdaten.

Ausnahmen für Gruppentreffen finden Sie im Folgenden (siehe auch § 8 CoronaVOBeschränkung des Zutritts zu Veranstaltungen bis zu 1 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern“).

Begriffe:

  • 3G = vollständig Geimpfte oder Genesene oder Personen mit negativem PoC / PCR-Test
     
  • 2G = nur vollständig Geimpfte oder Genesene (plus Ausnahmen, s. § 8 Abs. 8 CoronaVO)
     
  • 2Gplus = nur vollständig Geimpfte oder Genesene mit negativem PoC/PCR-Test (plus Ausnahmen, s. § 8 Abs. 8 CoronaVO)
     

Neuinfizierte über 35 (ohne Warnstufe)

Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 25 Personen die 3G-Regel anwenden. Die Daten der Teilnehmenden müssen erhoben und dokumentiert werden.

Warnstufe 1

Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 25 Personen in geschlossenen Räumen die 2G-Regel anwenden.

Findet das Treffen unter freiem Himmel statt, ist ab einer Teilnehmenden Zahl von 25 Personen die 3G-Regel anzuwenden.

Die Daten der Teilnehmenden – bei Innen- und Außenveranstaltungen – müssen erhoben und dokumentiert werden.

Warnstufe 2

Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 15 Personen in geschlossenen Räumen die 2Gplus-Regel anwenden. Medizinische Masken sind nicht mehr ausreichend. Gruppenteilnehmer*innen müssen bis zum Sitzplatz eine FFP2-Maske tragen.

Findet das Gruppentreffen im Außenbereich statt, gilt ab 15 Teilnehmenden die 2G-Regel.

Die Daten der Teilnehmenden – bei Innen- und Außenveranstaltungen – müssen erhoben und dokumentiert werden.

Warnstufe 3

Selbsthilfegruppen müssen ab einer Teilnehmer*innenzahl von mehr als 10 Personen in geschlossenen Räumen die 2Gplus-Regel anwenden. Medizinische Masken sind nicht mehr ausreichend. Gruppenteilnehmer*innen müssen bis zum Sitzplatz eine FFP2-Maske tragen.

Findet das Gruppentreffen im Außenbereich statt, gilt ab 10 Teilnehmenden die 2G-Regel.

Die Daten der Teilnehmenden – bei Innen- und Außenveranstaltungen – müssen erhoben und dokumentiert werden.

Wichtige Hinweise

  • In den Fällen, wo keine Warnstufe besteht oder im Außenbereich 3G vorgeschrieben ist, haben Selbsthilfegruppen trotzdem die Möglichkeit sich für eine Regelung nach 2G zu entscheiden (s. § 8 Abs. 9 CoronaVO).
     
  • Selbsthilfegruppen sollten sich immer bei dem Vermieter / der Vermieterin der Räumlichkeiten erkundigen, welche Regelungen für die Raumnutzung vorgeschrieben sind (z. B. 3G, 2G oder 2Gplus).
     
  • Bitte beachten Sie, dass Landkreise und kreisfreie Städte in bestimmten Fällen Allgemeinverfügungen für weitere Regelungen festlegen können. Diese werden vom jeweiligen Landkreis bekannt gegeben und veröffentlicht (z. B. auf der entsprechenden Website). Zuständig sind Ordnungs- oder Gesundheitsämter.

Hier kommen Sie zur Homepage des Selbsthilfebüros Niedersachen, auf der Sie weitere interessante und wichtige Infos zum Thema "Selbsthilfe und Corona" finden.

Hier finden Sie hilfreiche Tipps für Online Konferenzen, erstellt von der B.A.G. Selbsthilfe. 

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

___________________________________________________________

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über Selbsthilfegruppen im Stadt und Landkreis Lüneburg.

Das Team der Selbsthilfe -Kontaktstelle unterstützt Sie gerne bei allen Fragen rund um das Thema Selbsthilfegruppen.

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch mit Gleichbetroffenen. Sie bieten Trost und Unterstützung und zeigen neue Wege auf.

Die Themen in den Gruppen sind vielfältig. So gibt es u.a. Selbsthilfegruppen zu  chronischen Erkrankungen, seelischen Problemen, sozialen Themen, Suchterkrankungen und Gruppen für Angehörige.

Selbsthilfegruppen ergänzen eine medizinische oder therapeutische Behandlung, können sie aber nicht ersetzen. In der Gruppe ist jede/r gleichberechtigt. Die Teilnahme ist kostenlos!
Wenn Sie eine Selbsthilfegruppe suchen oder eine Gruppe gründen möchten, wenden Sie sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle. Wir unterstützen Sie gern.

Das Angebot der Selbsthilfe-Kontaktstelle ist kostenlos. Die Mitarbeiter/innen unterliegen der Schweigepflicht.

Derzeit befinden sich Gruppen zu folgenden Themen in Gründung:

 

 

 

 

 

 

Ab sofort findet man die Junge Selbsthilfe Lüneburg auch auf Facebook.

Dort findet Ihr Informationen aus unseren jungen Gruppen und spannende Themen rund um das Thema Selbsthilfe. Wir freuen uns, wenn Ihr uns auch dort folgt:

Diese Einrichtung erhält finanzille Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen sowie das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.